Künstler

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Wolfgang Friedrich

geb. 1947 Torgau

Bildhauer.

Ausbildung zum Glasfacharbeiter, danach seit 1968 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei G. Jaeger, W. Arnold,
H. Naumann und H. Schwager, Aspirantur. 1977-1978 an der Abendschule der Hochschule als Lehrer tätig. Seit 1978 tätig als freischaffender
Bildhauer in Rostock. Seit 2003 Dozent an der Technischen Kunstschule für Grafik Design in Rostock
1984 Hauptpreis der Kleinplastiktriennale in Budapest, 1989 Kunstpreis der Stadt Rostock, 1998 den Ernst-Rietschel-Kunstpreis für Bildhauerei.
Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM Colorado Springs 1987 bis London 1992

Lit. (Auswahl): Aufbruch-Durchbruch (1990) 18-19; Wolfgang Friedrich. Die Welt als Modell. Rostock (2005); Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 162-163.

'Nach der Ausbildung zum Glasfacharbeiter studierte Wolfgang Friedrich ab 1968 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Gerd Jaeger, Walter Arnold,
Hermann Naumann und Helmut Schwager. Nach einer Aspirantur war er an der Abendschule der Hochschule von 1977-1978 als Lehrer tätig. Seit 1978 lebt er als freischaffender Bildhauer in Rostock. An der Technischen Kunstschule für Grafik Design in Rostock arbeitet Friedrich seit 2003 als Dozent. 1984 erhielt der Künstler den Hauptpreis der Kleinplastiktriennale in Budapest, 1988 den Nationalpreis der Deutschen Demokratischen Republik (zusammen mit den anderen Gestaltern des Universitätsplatzes in Rostock), 1989 den Kunstpreis der Stadt Rostock und 1998 den Ernst-Rietschel-Kunstpreis für Bildhauerei.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 162.

GND: http://d-nb.info/gnd/119250896

VIAF: http://viaf.org/viaf/40184179

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Friedrich

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