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Maya Graber

geb. 1974 Sempach (Schweiz)

Bildhauerin und Medailleurin.

1993-1997 Ausbildung zur Steinbildhauerin, anschließend freischaffend in Emmenbrücke (Schweiz). 1999-2005 Studium der Bildhauerei an der Hochschule dür Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle bei B. Göbel. 2002-2003 Austauschstudentin an der Faculdade Belas Artes in Lissabon (Portugal). Seit 2000 zunehmend Gestaltung von Medaillen. Lebt und arbeitet in Luzern und Halle/Saale.
2001 erster Preis im studentischen Medaillen-Projekt der British Art Medal Society, 2004 DAAD Preis für ausländische Studierende, 2006  Förderpreis des Deutschen Medailleurpreises Johann Veit Döll. Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM Colorado Springs 2007, Tampere 2010

Lit. (Auswahl): Contemporary Art Medal. The BAMS Student Medal Project IX. Hrsg.: British Art Medal Trust (2002) 25; Deutscher Medailleurperis 2006 'Johann Veit Döll'. Hrsg. Stadt Suhl (2006) 28-31; Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 170-171.

'Maya Graber besuchte die unabhängige Gestaltungsschule »Farbmühle« in Luzern und absolvierte von 1993-1997 eine Ausbildung zur Steinbildhauerin. Anschließend  arbeitete sie freischaffend in Emmenbrücke (Schweiz). 1999 ging sie zum Bildhauereistudium bei Bernd Göbel an die Burg Giebichenstein nach Halle, wo sie 2005 das Diplom ablegte. 2002-2003 studierte sie als Austauschstudentin an der Faculdade Belas Artes in Lissabon (Portugal). Inspiriert von Bernd Göbel gestaltet sie seit
2000 Medaillen; 2001 erhielt sie von der British Art Medal Society einen ersten Preis im studentischen Medaillen-Projekt. Im Jahr 2006 wurde sie mit dem Förderpreis,
des Deutschen Medailleurpreises »Johann Veit Döll« ausgezeichnet.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 170.

GND: http://d-nb.info/gnd/1025486099

VIAF: http://viaf.org/viaf/257417264

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