Künstler

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Joseph Kowarzik

01.03.1860 - 13.03.1911

Lehre als Graveur und Ziseleur, dann bis 1887 Arbeit an der Unterrichtsanstalt des österreichischen Museums zu Wien, Schüler von Stephan Schwarz und Joseph Tautenhayn d. Ä., Studienaufenthalte in Italien und Frankreich, 1889 bis 1893 Ausbildung zum Großplastiker in Wien, 1893 Berufung nach Frankfurt als Fachlehrer der Ziseleurklasse an der Kunstgewerbeschule. Kowarzik setzte sich intensiv mit der zeitgenössischen Medaillenkunst und den neuen Herstellungsmethoden mit der Reduktionsmaschine auseinander. Bruder von Rudolf Kowarzik.

Werke: Bronzemodelle und  64 Stahlstempel des Künstlers kamen als Geschenk von Pauline Kowarzik an das Berliner Münzkabinett.

Lit: F. Dessoff, Joseph Kowarzik als Medailleur, Alt-Frankfurt. Zeitschrift für Geschichte und Kunst 3, 1911; K. Adler, Joseph Kowarzik (1860-1911) – ein Medailleur der Jahrhundertwende. Magisterarbeit, Dresden (2008).

GND: http://d-nb.info/gnd/126520356

VIAF: http://viaf.org/viaf/8381525

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