Künstler

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Dieter von Levetzow

geb. 1925

Bildhauer und Medailleur
1941 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Weimar bei P. Schultze-Naumburg, in Weimar zunächst Fortsetzung des Studiums nach dem Krieg. 1948 Übersiedlung nach Nordwestdeutschland, Tätigkeit als Bühnenbildnerassistent an der Nordseebühne in Heide (Holstein) und als Bildhauer in Paesmühle bei Straelen am
Niederrhein. Durch ein Atelier in der Niederrheinischen Baukeramik Emmerich Arbeiten vorwiegend in Keramik und in den 60er Jahren vermehrt in Bronze. Seit den 1980er Jahren auch Entwürfe für Prägemedaillen. Tätig in Kronenburg-Nütternden.

Lit. (Auswahl): Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 231.

'Dieter von Levetzow studierte bereits im Alter von 16 Jahren ab 1941 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Weimar bei Paul Schultze-Naumburg, setzte nach dem Krieg zunächst dort das Studium fort und siedelte vor 1948 nach Nordwestdeutschland um, wo er als Bühnenbildner-Assistent an der Nordseebühne in Heide (Holstein) arbeitete und sich dann als Bildhauer in Paesmühle bei Straelen am Niederrhein niederließ. Durch ein Atelier in der Niederrheinischen Baukeramik Emmerich
arbeitete von Levetzow vorwiegend in Keramik, in den 50er Jahren bevorzugt in Kirchheimer Muschel-Kalkstein und in den 60er Jahren vermehrt in Bronze. Drei Jahre
war er in Italien für die Kirche von Anacapri tätig. In den 70er Jahren erwarb der Künstler »Haus Klarenbeck«, wo er sich ein Atelier einrichtete. Einzelne Entwürfe für
Prägemedaillen der Stadt Emmerich und der Volksbank Kleve entstanden seit den 80er Jahren.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 231.

GND: http://d-nb.info/gnd/117715050

VIAF: http://viaf.org/viaf/20464633

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