Künstler

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Prof. Eberhard Linke

geb. 13.02.1937 Lauban/Schlesien

Bildhauer und Medailleur.

1959 Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste in Stuttgart bei O. Baum, 1964 Lehrauftrag für kubisches Zeichnen an der Akademie für Bildende Künste Stuttgart. 1972 Lehrtätigkeit an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz in Mainz. Seit 1974 Professur, 2002 Emeritierung. 1980/81 Stipendiat in der Villa Massimo, Rom (Villa Massimo-Preis). 1989 Staatspreis Rheinland-Pfalz für Kunst und Architektur, 1996 Kunstpreis Rheinland. Mitglied der Darmstädter und der Pfälzischen Sezession sowie des Künstlersonderbundes in Deutschland. 2010 Errichtung der Eberhard & Barbara Linke Stiftung. Zum Stiftungszweck gehört die Förderung und Ausbildung junger Künstlerinnen und Künstler.

Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM seit Lissabon 1979; Gestaltung der Ehrenmedaille Weimar 2000
Lit. (Auswahl): Die Kunstmedaille in Deutschland 10, 1999, 156-159; Das Kabinett 7 (2002) 12-13. 42-44. 66. 68; Der Bildhauer Eberhard Linke I. Sein Werk in Selbstzeugnissen (2007); Der Bildhauer Eberhard Linke II. Das plastische Werk (2007); Der Bildhauer Eberhard Linke III. Das zeichnerische Werk (2007); Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 232-234.

'Eberhard Linke studierte ab 1959 Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Otto Baum. 1964 übernahm Linke einen Lehrauftrag für kubisches Zeichnen an der Stuttgarter Akademie. 1972 wurde er an die Fachhochschule Rheinland-Pfalz in Mainz berufen und war dort bis 2002 als Professor tätig. 1979 wurde er mit dem Westerwaldpreis und dem Villa-Massimo-Preis ausgezeichnet, im Jahr 1988 erhielt er den Preis der 2. »Rodin Grand Prize Exhibition« in Hakone/Utsukushi (Japan). 1989 wurde Linke mit dem Staatspreis des Landes Rheinland-Pfalz für Kunst und Architektur geehrt. Der Künstler ist Mitglied in der
Darmstädter und Pfälzischen Sezession, im Künstlersonderbund in Deutschland und in der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst. In dem von der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst und dem nationalen FIDEM-Delegierten ausgelobten Wettbewerb »Passages to Reconstruction« errang der Künstler im Jahr 2007 einen
ersten Preis.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 232.

GND: http://d-nb.info/gnd/119343029

VIAF: http://viaf.org/viaf/89731111

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Linke

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