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Prof. Gustav Weidanz

09.12.1889 - 25.08.1970

Metallbildhauer, Keramiker, Medailleur.

1905-1908 Lehre als Ziseleur und Metallbildhauer in Hamburg, 1911-1916 Besuch der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin, Fachklasse für dekorative Plastik, Beginn seines Wirkens als Medailleur, seit Oktober 1916 Leiter der neu gegründeten Fachklasse für Plastik an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein Halle, 1920 Professur, ab 1925 Leiter der Fachklasse Kachelkeramik, 1959 Emeritierung. Begründer einer künstlerisch anspruchsvollen Medaillentradition in der DDR.

Lit. (Auswahl): Der Bildhauer Gustav Weidanz. Ausstellung von Plastiken, Medaillen und Grafik anläßlich seines 65jährigen Geburtstages in der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle, Halle/Saale (1954); E. Wipplinger: Gustav Weidanz und seine Schüler. In: Vom Modell zum Guss. Medaillenkunst in der DDR. Museen der Stadt Gotha. (1974) 4-9; Der Bildhauer Gustav Weidanz 1889-1970. Katalog aus Anlaß des 100. Geburtstages. Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein, Staatliche Galerie Moritzburg, Halle (1989); Die Kunstmedaille in Deutschland 17 (2002) 176-186.

GND: http://d-nb.info/gnd/117239356

VIAF: http://viaf.org/viaf/96391359

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Weidanz

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