Künstler

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Wilhelm Widemann

28.10.1856 Schwäbisch-Gmünd - 04.09.1915 Berlin

Goldschmied, Bildhauer und Medailleur, nach einer Goldschmiedelehre 1870-1874 in seiner Geburts- und Heimatstadt bei der Firma Erhard & Söhne trat W. 1875 in die Königliche Erzgießerei in München als Gehilfe Fritz von Millers ein. 1877-1883 lebte er in Rom, 1883-1884 in München, von 1884-1891 war er als Lehrer für das Ziselierfach an der Frankfurter Kunstgewerbeschule tätig. 1891 ging er nach Berlin, wo er u. a. mit bildhauerischen Arbeiten für den Reichstag befasst war.

Lit.: Thieme - Becker XXXV 517; Forrer VI 471; H. Weizsäcker - A. Dessoff, Kunst und Künstler in Frankfurt a. M. (1908) 170.

Lit.: M. Heidemann, Medaillenkunst in Deutschland von 1895 bis 1914. Die Kunstmedaille in Deutschland 8 (1998) 515.

GND: http://d-nb.info/gnd/1012372146

VIAF: http://viaf.org/viaf/96218141

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Widemann

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