Künstler

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Harry Maximilian Buchberger

geb. 25.08.1923 Breslau

Gold- und Silberschmied, Graveur und Medailleur.

Nach schwerer Kriegsverwundung Ausbildung zum Gold- und Silberschmied. 1953-1956 Studium an der Staatlichen Zeichenakademie in Hanau. Seit 1956 Atelier für sakrales und profanes Gerät in Hanau, ab 1973 in Berlin, seit 1985 bis um 2000 in Meersburg am Bodensee tätig, lebt in Kleinmachnow bei Berlin. 2007 Errichtung der Harry Maximilian Buchberger-Stiftung zur Förderung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der Universität Wroclaw e.V. (heute Leopoldina-Stiftung).
Beteiligung an internationalen Medaillenausstellungen der FIDEM London 1992, Neuchâtel 1994
Lit. (Auswahl): Die Kunstmedaille in Deutschland 4 (1996) 78-79; Die Kunstmedaille in Deutschland 10 (1999) 81.

'Nach schwerer Kriegsverwundung absolvierte Harry Maximilian Buchberger eine Ausbildung zum Gold- und Silberschmied. Von 1953-1956 studierte er an der Staatlichen
Zeichenakademie in Hanau. 1956 eröffnete Buchberger dort ein Atelier für sakrales und profanes Gerät. 1973 zog er nach Berlin, von dort siedelte er sieben Jahre später nach Meersburg am Bodensee um. Im Jahr 2004 wurde die Medaille auf das Jubiläum der Universität Breslau mit dem zweiten Preis des Graveurpreises »Johann Veit Döll« der Stadt Suhl ausgezeichnet. Im Jahr 2005 erhielt Buchberger die Goldmedaille der Universität Breslau.'

Lit.: U. Dräger (Hrsg.), Die Kunstmedaille in Deutschland 23 (2007) 132.

GND: http://d-nb.info/gnd/1012563952

VIAF: http://viaf.org/viaf/171485299

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Maximilian_Buchberger

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