Medaille von Victor Huster auf die Briefmarkenausstellung Sindelfingen 1995 - Internationale Postgeschichtliche Tage Sindelfingen
Medailleur/in
Vorderseite
Weiblicher Kopf in Frontalansicht mit fliegenden Briefen als Haarschmuck in eingelassenem Rechteck; unter dem linken Ohrgehänge zwei Europasterne.
1995 / VICTOR HUSTER.
1995 / VICTOR HUSTER.
Rückseite
Rückseite: Für den Markenwert: 25e/EXPOSITION. Seitlich im rechten Feld: INT.POSTGESCHICHTLICHE TAGE / SINDELFINGEN. Seitlich im linken Feld: LA PHILATELIE/ AU SERVICE/ DE L'EUROPE. In der Hornöffnung: FL/CH/SF/N/S/DK. Außerhalb des Hornes: UN / 1945 -1995.
Rand
Rand: V*H BADEN / BADEN
Datierung
1995
Material
Kupfer
Durchmesser
42 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Weiblicher Kopf in Frontalansicht mit fliegenden Briefen als Haarschmuck in eingelassenem Rechteck; unter dem linken Ohrgehänge zwei Europasterne.
Die Rückseite zeigt: In einer erhöhten Briefmarkenform ist ein weibliches Gesicht vertieft eingearbeitet; Die angedeutete Haarlocke mündet in die Öffnung eines Posthornes. An dessen Öffnung stehen postalische Abkürzungen europäischer Länder
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Weiblicher Kopf in Frontalansicht mit fliegenden Briefen als Haarschmuck in eingelassenem Rechteck; unter dem linken Ohrgehänge zwei Europasterne.
Die Rückseite zeigt: In einer erhöhten Briefmarkenform ist ein weibliches Gesicht vertieft eingearbeitet; Die angedeutete Haarlocke mündet in die Öffnung eines Posthornes. An dessen Öffnung stehen postalische Abkürzungen europäischer Länder
Nachweis
(DGMK-18507) Landesmuseum Württemberg
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