Medaille von Victor Huster auf 50 Jahre Numismatisches Nachrichtenblatt
Medailleur/in
Vorderseite
Moneta steht nach rechts.Ihr Kopf ist nach Vorbild des Logos des Numismatischen Nachrichtenblattes entworfen. Mit der rechten Hand rafft sie eine mit Schrötlingen bedeckte Gewandfalte, ein durchbrochener Perlrand schließt die Darstellung ein. Mit der Linken hält sie eine Waage.
Im Perlrand: VICTOR HUSTER.
Im Perlrand: VICTOR HUSTER.
Rückseite
Rückseite: Auf dem vorderen Blatt: 50 Jahre 2002/NNB.
Rand
Rand: V*H BADEN BADEN
Datierung
2002
Material
Kupfer, geprägt
Durchmesser
75 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Moneta steht nach rechts.Ihr Kopf ist nach Vorbild des Logos des Numismatischen Nachrichtenblattes entworfen. Mit der rechten Hand rafft sie eine mit Schrötlingen bedeckte Gewandfalte, ein durchbrochener Perlrand schließt die Darstellung ein. Mit der Linken hält sie eine Waage.
Die Rückseite zeigt: Die Rückseite übernimmt in inkuser Technik die Vorderseite und stellt sich als Druckwalze dar, die eine Anzahl Blätter bedruckt hat
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Moneta steht nach rechts.Ihr Kopf ist nach Vorbild des Logos des Numismatischen Nachrichtenblattes entworfen. Mit der rechten Hand rafft sie eine mit Schrötlingen bedeckte Gewandfalte, ein durchbrochener Perlrand schließt die Darstellung ein. Mit der Linken hält sie eine Waage.
Die Rückseite zeigt: Die Rückseite übernimmt in inkuser Technik die Vorderseite und stellt sich als Druckwalze dar, die eine Anzahl Blätter bedruckt hat
Nachweis
(DGMK-18511) Landesmuseum Württemberg
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