Künstlerprobe von Victor Huster 10 Euro "200. Geburtstag von Gottfried Semper"
Medailleur/in
Vorderseite
In vier Segmente geteilte Fläche. In Segment eins und zwei nach rechts gewendeter Adler und 9 Sterne. In Segment drei die Wertzahl "10", drei Sterne und ein Quadrat.
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLABD 2003.
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLABD 2003.
Rückseite
Rückseite: GOTTFRIED SEMPER.
Rand
Rand: 925 173 V*H181
Datierung
2003
Material
Silber
Durchmesser
36 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: In vier Segmente geteilte Fläche. In Segment eins und zwei nach rechts gewendeter Adler und 9 Sterne. In Segment drei die Wertzahl "10", drei Sterne und ein Quadrat.
Die Rückseite zeigt: Das nach rechts blickende Kopf-Porträt des Architekten ist eingebettet in Bildelemente, die das praktische und theoretische Schaffen des Dargestellten symbolisieren. Lebensdaten
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: In vier Segmente geteilte Fläche. In Segment eins und zwei nach rechts gewendeter Adler und 9 Sterne. In Segment drei die Wertzahl "10", drei Sterne und ein Quadrat.
Die Rückseite zeigt: Das nach rechts blickende Kopf-Porträt des Architekten ist eingebettet in Bildelemente, die das praktische und theoretische Schaffen des Dargestellten symbolisieren. Lebensdaten
Nachweis
(DGMK-18619) Landesmuseum Württemberg
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