Medaille von Victor Huster für die numismatische Gesellschaft Wiesbaden und Mainz und auf das Gutenberg-Jubiläum (Probe)
Medailleur/in
Vorderseite
Aus einer Gusskelle fließt Blei in eine Letternform. Rechts ein Mainzer Goldgulden aus der Zeit. Links fünf Zeilen Schrift.
NUMIS/ MATISCHE/ GESELLSCHAFT/ MAINZ/ WIESBADEN. Rechts am Rand "VH".
NUMIS/ MATISCHE/ GESELLSCHAFT/ MAINZ/ WIESBADEN. Rechts am Rand "VH".
Rückseite
Rückseite: Rechts im Feld feine Letter mit "G". Links ein Blatt mit der Schrift: "GUTEN/ BERG/ 1400 2000".
Rand
Rand: PROBE/ V. HUSTER BADEN BADEN
Datierung
1999
Material
Kupfer, geprägt
Durchmesser
42 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Aus einer Gusskelle fließt Blei in eine Letternform. Rechts ein Mainzer Goldgulden aus der Zeit. Links fünf Zeilen Schrift.
Die Rückseite zeigt: Eine Druckpresse, auf deren rechten Holm die Umrisse des Mainzer Domes, auf dem linken Holm der Hof "ZUM HUMBRECHT" abgebildet sind
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Aus einer Gusskelle fließt Blei in eine Letternform. Rechts ein Mainzer Goldgulden aus der Zeit. Links fünf Zeilen Schrift.
Die Rückseite zeigt: Eine Druckpresse, auf deren rechten Holm die Umrisse des Mainzer Domes, auf dem linken Holm der Hof "ZUM HUMBRECHT" abgebildet sind
Nachweis
(DGMK-18737) Landesmuseum Württemberg
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