Medaille von Victor Huster auf den Internationalen Numismatischen Kongress 1995 in Berlin und die 25-jährige Prägetätigkeit von Victor Huster
Medailleur/in
Vorderseite
In einer vertieften Trapezform steht eine weibliche Gestalt mit verdrehtem Kopf, die mit ausgestreckten Armen versucht, aus einem Füllhorn quellende Münzen zu fassen; um ihre Taille windet sich ein dünnes Band. Darunter ist die Andeutung einer Ruinenlandschaft zu sehen.
Links die Signatur (teilweise in Spiegelschrift):1995/VH.
Links die Signatur (teilweise in Spiegelschrift):1995/VH.
Rand
Rand: V. HUSTER/ BADEN BADEN (verdreht) 1972 (seitenrecht:) _ 1997; über und unter _ Stempel: V*H
Datierung
1997
Material
Bronze, gegossen
Durchmesser
67 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: In einer vertieften Trapezform steht eine weibliche Gestalt mit verdrehtem Kopf, die mit ausgestreckten Armen versucht, aus einem Füllhorn quellende Münzen zu fassen; um ihre Taille windet sich ein dünnes Band. Darunter ist die Andeutung einer Ruinenlandschaft zu sehen.
Die Rückseite zeigt: Das Taillenband der Vorderseite erscheint als positive Darstellung auf der Rückseite. Das Negativ einer weibliche Figur ist darin von mehreren Treppen umgeben ist. Ihr Kopf wird ausgefüllt von fünf geometrischen Figuren.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: In einer vertieften Trapezform steht eine weibliche Gestalt mit verdrehtem Kopf, die mit ausgestreckten Armen versucht, aus einem Füllhorn quellende Münzen zu fassen; um ihre Taille windet sich ein dünnes Band. Darunter ist die Andeutung einer Ruinenlandschaft zu sehen.
Die Rückseite zeigt: Das Taillenband der Vorderseite erscheint als positive Darstellung auf der Rückseite. Das Negativ einer weibliche Figur ist darin von mehreren Treppen umgeben ist. Ihr Kopf wird ausgefüllt von fünf geometrischen Figuren.
Nachweis
(DGMK-18953) Landesmuseum Württemberg
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