Einseitig geprägte Medaille von Victor Huster zur Briefmarkenausstellung in Donaueschingen
Medailleur/in
Vorderseite
Ein quadratischer Goldaufsatz in der Mitte ist belegt mit dem Stadtwappen von Donaueschingen, darum sind unregelmäßig Brief- und Briefmarkensymbole in unterschiedlicher Größe mit den Emblemen mehrerer Philatelistenvereinigungen und Datierungen angeordnet.
MULTILATERALE/ BRIEFMARKENAUSSTELLUNG - DONAUESCHINGEN. Mittig unten die Ziffer 5. links Signatur: HUSTER/ VIC [hebr.].
MULTILATERALE/ BRIEFMARKENAUSSTELLUNG - DONAUESCHINGEN. Mittig unten die Ziffer 5. links Signatur: HUSTER/ VIC [hebr.].
Datierung
1998
Material
Silber, Gold, geprägt
Durchmesser
40 mm
Bemerkung
Der Medailleur und Münzgestalter Victor Huster wurde am 8. Januar 1955 in Baden-Baden geboren. Nach einer Ausbildung zum Goldschmied in Pforzheim richtete er 1977 in seiner Geburtsstadt eine Prägeanstalt ein. Für seine Werke erhielt Victor Huster viele Preise, darunter den Deutschen Medailleurspreis „Johann Veit Döll'“.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Ein quadratischer Goldaufsatz in der Mitte ist belegt mit dem Stadtwappen von Donaueschingen, darum sind unregelmäßig Brief- und Briefmarkensymbole in unterschiedlicher Größe mit den Emblemen mehrerer Philatelistenvereinigungen und Datierungen angeordnet.
Neben Medaillen, die häufig kulturellen und historischen Ereignissen und Personen gewidmet sind, schuf er auch deutsche und israelische Umlauf- und Gedenkmünzen.
Die Erfassung der Werke von Victor Huster wurde durch die Gitta-Kastner-Stiftung-gefördert.
Die Vorderseite zeigt: Ein quadratischer Goldaufsatz in der Mitte ist belegt mit dem Stadtwappen von Donaueschingen, darum sind unregelmäßig Brief- und Briefmarkensymbole in unterschiedlicher Größe mit den Emblemen mehrerer Philatelistenvereinigungen und Datierungen angeordnet.
Nachweis
(DGMK-18969) Landesmuseum Württemberg
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