"Was sehen die Bienen - Erinnerung an Mathilde Hertz"
Medailleur/in
Rückseite
Namenszug Mathilde Hertz, zart und verwischt
Datierung
2017
Material
Bronze, dunkel patiniert
Durchmesser
157 mm
Literatur
Humboldtzniversität zu Berlin, Katalog der Ausstellung "Kluge Frauen", S. 56/57
"Handgroße Kunst", S. 130, München
"Handgroße Kunst", S. 130, München
Bemerkung
Gussbronze, Gebr. Ihle, Dresden , 2017
Dr. Mathilde Carmen Hertz (geb.14.1.1891 in Bonn, gest. 20.11.1972 in Cambridge), Bildhauerin, Biologin und Pionierin im Bereich der Komparativen Psychologie. 1925 Dissertationsschrift an der Universität in München "Beobachtungen an primitiven Säugetiergebissen". Eigenes Laboratorium in
Berlin am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie. 1929
Habilitationsschrift "Die Organisation des optischen Feldes bei der Biene". 1935 Emigration nach Cambridge. Hier setzt sie für 2 Jahre ihre Arbeit fort.
Avers: Portrait, Pflanzen, 2 Bienen
Revers: Von Mathilde Hertz entwickelte Formen und Zeichen, die den bienen helfen, ihren Bienenstock wiederzufinden. Sie sind bis heute gebräuchlich.
Dr. Mathilde Carmen Hertz (geb.14.1.1891 in Bonn, gest. 20.11.1972 in Cambridge), Bildhauerin, Biologin und Pionierin im Bereich der Komparativen Psychologie. 1925 Dissertationsschrift an der Universität in München "Beobachtungen an primitiven Säugetiergebissen". Eigenes Laboratorium in
Berlin am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie. 1929
Habilitationsschrift "Die Organisation des optischen Feldes bei der Biene". 1935 Emigration nach Cambridge. Hier setzt sie für 2 Jahre ihre Arbeit fort.
Avers: Portrait, Pflanzen, 2 Bienen
Revers: Von Mathilde Hertz entwickelte Formen und Zeichen, die den bienen helfen, ihren Bienenstock wiederzufinden. Sie sind bis heute gebräuchlich.
Nachweis
(DGMK-12993) München, Staatliche Münzsammlung
(DGMK-12993 . 36) München, Staatliche Münzsammlung (Inventarnummer: M 5804)
(DGMK-12993 . 36) München, Staatliche Münzsammlung (Inventarnummer: M 5804)
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