Im Leben die eigene Mitte zu finden und zu halten, ist nicht leicht. Kunst kann wie ein Kompass dazu verhelfen und den Weg weisen. Vor Werken der „modernen“ Kunst steht man jedoch mitunter fragend, wird allein gelassen. Die Subjektivismen und Individualformen kreisen um ihre Schöpfer und suchen Zwiesprache mit wenigen Verständigen und Gleichgesinnten. Das Leben und die reale wie virtuelle Wirklichkeit aber „auf den Punkt“ zu bringen, ist der Odem eines Mediums, das wie keine andere Kunstform Konzentration und Weltsicht, Konvention und Moderne bietet, Kunst und Gesellschaft verbindet, Zeitgeschichte und Zeitkritik verdichtet: Die MEDAILLE. Frei nach Friedrich Schillers Jenaer Antrittsvorlesung vom 26. Mai 1789 möchte man fragen: Was heißt und zu welchem Ende studiert und sammelt man Medaillen? Die Antwort fällt nicht schwer. Darum werden auch Sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst!

Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst (seit 31. Oktober 2015):
Erster Vorsitzender: Dr. Martin Hirsch, München
Zweite Vorsitzende: Dr. Hans-Christoph von Mosch, München und Anna Franziska Schwarzbach, Berlin
Schriftführer: Prof. Dr. Bernhard Weisser, Berlin
Schatzmeister: Ulf Dräger, Halle
Beisitzer: Dr. Rainer Grund, Dresden (FIDEM-Delegierter); Dr. Dietrich A. Klose, München; Anna Martha Napp, Maßlow
Beirat: Dr. Rainer Albert, Speyer; Maya Graber, Geschinen; Dr. Friedrich-Wilhelm Hellmann, Bonn; Andreas A. Jähnig, Baruth; Reinhard Laufen, Jüchen; Richard Peterhänsel, Plauen und Carsten Theumer, Halle
Ehrenvorsitzender: Dr. Wolfgang Steguweit, Gotha/Berlin
FIDEM-Delegierte: Dr. Rainer Grund, Dresden und Prof. Bernd Göbel, Halle

Downloads:
Satzung Chronik 1991-2010 Antrag auf Aufnahme in die Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V. Antrag auf Lastschrifteinzug

© 2011 - 2017 Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.V.