Preise und Ehrungen

5. April 2015

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2015

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21. Juni 2013

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2013

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10. September 2011

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2011

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25. Mai 2011

Deutscher Medailleurpreis Johann Veit Döll

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15. Juni 2009

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2009

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20. Oktober 2007

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2007

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1. September 2006

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2006

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5. November 2005

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2005

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21. Juni 2008

Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2008

Verleihung des Hilde-Broër-Preises 2008 an die Stuttgarter Bildhauerin und Medailleurin G. Angelika Wetzel für ihr künstlerisches Medaillenschaffen

Laudatio auf G. Angelika Wetzel
Ingrid S. Weber

Laudate – Laudate omnes gentes.
Liebe Angelika, Du weißt mit Sicherheit, wen zu loben dieser Hymnus aufruft :
Laudate omnes gentes, laudate Dominum.
Dominum . Meine Damen und Herren, ich will Sie nicht für die Ihnen vielleicht entgangene Sonntagspredigt entschädigen. Dennoch, Dominum. Du, liebe Angelika, und ich haben eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten auf unserem Lebensweg, und da wir uns lange kennen, ist es wohl erlaubt, einmal darauf einzugehen. Wir sind beide in Familien hineingeboren und darin erzogen worden, in der Dominus die tragende Kraft und ein klar umrissener Begriff war. Im Laufe unseres Lebens verlor der Begriff seine festen Konturen und hat Dimensionen angenommen, die wir mit unserem dreidimensional konzipierten Verstand nicht mehr begreifen, fassen und denen wir im Großen wie im Kleinen nicht folgen können. Fernsehen und Internet bringen uns Aufnahmen vom Weltraumteleskop Hubble auf den Schreibtisch oder ins Wohnzimmer von Arte Novas, Spiralnebeln und von Geburten der Planeten, die Millionen von Lichtjahren entfernt stattgefunden haben. Ich kann mich an dem farbigen Bild einer Sonnenexplosion und der Komposition eines Spiralnebels begeistern, aber was da wirklich 60 Millionen Lichtjahre entfernt stattgefunden hat, kann ich weder in der Entfernung, noch in der Zeit und schon gar nicht in der Auswirkung geistig nachvollziehen.
Dominus – auch unsere kleine Erde ist keineswegs ruhig, Vulkanausbrüche, Erbeben, Tsunamis sind fast an der Tagesordnung, die Künstlerin erinnert daran mit einem Weltenkreuz, das im Modell ausgestellt. Die Grundbedingungen, Liebe, Hass, Neid, Opfer und Vernichtung finden statt, wie von Anbeginn und auch die dem homo sapiens aller Rassen genetisch mitgegebene Suche nach Gott, der sie bewahrt, ihnen hilft, den sie anbeten und loben können.
Laudate, auf dieser Erde, und das erlebt fast jeder, bleibt einer der engsten Nachbarn des Hosianna, des kreuziget ihn.
Ich beginne noch einmal und komme vom Weltall zur Medaille und ich sage ganz bescheiden, laudo te, Angelika, schon seit Jahrzehnten laudavi Deine Arbeiten, wenngleich Du das lange nicht bemerktest, und es Dir auch zunächst wohl nicht besonders wichtig war. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis Angelika Wetzel mit ihren damals neueren Schöpfungen in die Münchner Münzsammlung kam, also mit den Medaillen auf Dr. Dürr, auf Paul Arma auf ihren Mann Johannes Wetzel, denn in München gab es zunächst nur das Porträt auf Dr. Elisabeth Nau. Heute sind alle diese Medaillen in der kleinen Ausstellung vereint. Es ist sehr zu bedauern, dass Elisabeth Nau, unsere hoch betagte Stuttgarter Kollegin, nicht mehr unter sein kann. Vor 45 Jahren war es ihr Verdienst, die junge Bildhauerin von den plastischen Möglichkeiten einer Medaille zu überzeugen und sie zu motivieren, sich gelegentlich auch auf das kleine Format einzulassen. Angelika Wetzel arbeitet noch immer lieber mit Beil, Hammer, Meißel, Säge oder Schweißbrenner als mit Stichel, Messer oder Schaber. Bei ihrem Lehrer, dem Bildhauer Bernhard Heiliger in Berlin, waren Medaillen kein Thema. Ja, sie waren ein Unthema und das hat lange nachgewirkt. Sie, wie auch ihr Kollege Karl Ulrich Nuss, bekamen, wie sie übereinstimmend beklagten, für solche Kleinreliefs von Heiliger überhaupt keine Anregungen. Im Grunde ist das keineswegs verwunderlich. In jener Zeit des Aufbaus regierte auf allen Gebieten steigend der Wunsch nach immer höher, immer schneller, immer weiter. Die Künstler, eine der sensibelsten Gruppe der Gesellschaft, fingen die Bestrebungen auf, es entstanden riesige Gemälde und übergroße plastische Gebilde. Außerdem hatten gerade die deutschen Künstler von der Generation Bernhard Heiligers einen ungeheueren Nachholbedarf, den Anschluss an die Moderne, und das hieß im wesentlichen an die Abstraktion, zu bewältigen. Die Medaille aber hatte, wenn sie nicht wirklich gut war, leicht etwas Kleingläubelndes, schulmeisterlich Bürokratisches und war dennoch sehr anspruchsvoll. Das Modell für eine Medaille muss mit äußerster Exaktheit ausgeführt werden, weil bei der Kleinheit im Bronzeguss jede künstlerische Schwäche erkennbar wird und schwer zu retouchieren ist.
Gertrud Angelika Wetzel stand lange Zeit unter dem Einfluss ihres Lehrers, dessen Skulpturen den Stil ihrer Arbeiten für viele Jahre geprägt haben.
Gertrud A. Planck wurde 1934 als Tochter eines Pfarrers in Häfner-Haslach in Württemberg geboren. Sie besuchte das Gymnasium in Stuttgart. Die Schülerin zeigte nicht nur eine große Begabung für Mathematik, sondern auch für alle künstlerischen Arbeiten und ein stark ausgeprägtes Interesse für Archäologie. Bei der Frage, was sie studieren sollte, fragte sie zunächst die Archäologen nach den Erfolgsaussichten. Sie stieß auf entsetztes Abwinken: Um Gottes Willen, gehe an die Kunstakademie, als Archäologin hast Du kaum Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden. Die Künstler hin wiederum meinten, dass der Beruf des Archäologen weit aussichtreicher sei, als der des Künstlers. Gertrud Angelika hat sich nie abschrecken lassen. Sie war 17 und verbrachte ihre Ferien auf dem noch heute existierenden Zeltplatz in Horn am Bodensee. Dort erfuhr sie, dass der berühmte Maler Otto Dix nicht allzu weit entfernt in Hemmenhofen lebt. Schnell entschlossen, nutzte sie eine sich bietende Gelegenheit. Die Eltern ihrer Freundin mussten für einen Tag nach Stuttgart fahren, sie bat um Mitnahme und holte ihre Mappe. Mit dieser Mappe machte sie sich dann morgens um acht Uhr auf den Weg, sie lief die Uferstrasse entlang über Gayenhofen und weitere Dörfer zu Dix. Es war mittags um ½ 1 Uhr als sie bei dem Maler klingelte. Beim dritten Klingeln öffnete er selbst die Tür. Er empfing sie freundlich, zeigte ihr seine Arbeiten und er prüfte die ihren. Otto Dix laudaverat die Erstlingswerke. Er meinte, ihr Talent reiche absolut, eine gute Künstlerin zu werden und bat schließlich um ihren Eintrag in sein Gästebuch. Auch ich lernte Otto Dix als 17 jährige Schülerin kennen. Ein Freund meines Vaters organisierte in meiner Vaterstadt Gera, die auch die Vaterstadt von Otto Dix ist, eine Ausstellung seiner Werke. Als Volontärin im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg erlebte ich dann, wie der Nachlass von Dix an das heutige Kunstarchiv kam. In diesem Nachlass habe ich mit Hilfe der Kollegen nach dem Gästebuch gesucht, leider vergebens. In Nürnberg werden weder Gäste- noch Tagebücher von Dix aufbewahrt. Ich hätte der Preisträgerin gern eine Fotokopie ihres Eintrags überreicht. Für das Durchhaltevermögen von Gertrud Angelika aber spricht, dass sie nach dem Besuch ohne die geringste Verpflegung mit ihrer Mappe am Ufer des Bodensees ins Zeltlager zurück marschierte. Sie absolvierte einen Tagesmarsch von 9 Stunden und war glücklich. Jetzt stand für sie fest, sie würde Künstlerin. Sie träumte von ihren Erfolgen. Eines jedoch erträumte sie sich damals sicher nicht, dass sie viele Jahre später an eben diesem See mit einem Preis ausgezeichnet werden würde.
Wenn ich als Kind wieder etwas zu genau wissen wollte oder zu gründlich ausarbeitete, entfuhr meiner Großmutter die Bemerkung: Du alte Grundsuppe. Den Ausdruck Grundsuppe habe ich später nie wieder gehört. Als ich in diesem Januar mit Angelika Wetzel die hiesige kleine Ausstellung vorbereitete und sie mit größter Akribi den Vitrinenplan zeichnete und mit maßstabgetreuen Fotokopien füllte, als sie unverdrossen bei jeder Änderung wieder von vorn anfing, umgeben von ihren verschiedenen Sammlungen, tausende von Feigenblättern, von denen keines dem anderen gleicht, und wahrscheinlich ebenso vielen Eiern von Vögeln aller Art und solche der eigenen Schöpfung, dazu Vogelnester aus der ganzen Welt für ihre seit Jahrzehnten geübte Deklination des Straußeneis, da dachte ich plötzlich, sie ist aber auch eine Grundsuppe, in ihrer ganzen Konstruktion.
Und es gibt noch ein Gemeinsamkeit, ein Geschenk, dass wir beide in diesem Leben bekamen, eine tragende und auch uns tragende Partnerschaft. Die Männer an unserer Seite, beide erdverbundene Fachleute vom Bau, laudentur, nam nos laudaverunt, und damit gestärkt und ganz wesentlich in unserer Arbeit bestärkt und unterstützt.
1958 heiratete Gertrud A. Planck den Architekten Johannes Wetzel und nannte sich fortan G. Angelika Wetzel. Den markanten Kopf ihres Mannes und die Büsten ihrer drei Kinder hat sie in jungen Jahren in eindruckvollen Skulpturen festgehalten. Das Medaillenporträt von Johannes Wetzel, der 2006 verstarb, ist ausgestellt. Zu sehen ist auch ein großes Selbstporträt als Medusa. Im Laufe der Jahre aber ist das Interesse der Bildhauerin an der naturalistischen Wiedergabe eines kurzzeitigen Zustands des der ständigen Veränderung unterworfenen Seins zugunsten abstrakter, architektonisch gebauter oder grundsätzlicher Urformen zurückgetreten, sie hat immer seltener großformatige Porträts geschaffen.
1983/84 war sie Dozentin an der Kunsthochschule in Stuttgart. Während dieser Tätigkeit übte sie mit den Studenten Aufbau und Gliederung der Grundformen. Dabei erregte das Ei mehr und mehr das Interesse des Kurses. Urform des Lebens, der Zelle, ist die Kugel, Grundform des Anorganischen, der Kristalle, der Kubus. Das Leben begann im Wasser. Eine Kugel bewegt sich leichter, wenn sie sich zum Oval entwickelt, zum Ei, kein Ei aber gleicht dem anderen. Allein der Vogel Strauß legt Eier von absolut gleichmäßig ovaler Form. Diese Form bestimmte seither das Schaffen der Künstlerin, die seit der Schulzeit fasziniert ist von der reinen Geometrie. Sie hat die Form nach allen Richtungen in Feinschnitte zerlegt und wieder zu immer neuen Deformationen zusammengefügt. Das Ei ermöglichte ihr auch eine Verbindung mit der Archäologie, der vielbusigen Kybele oder Skulpturen in Anlehnung an antike Altäre und Grabformen. Bei ihren Verformungen hat sie das Ei in die Länge gezogen bis zu einem langen Stab und diesen zu einem Speer gespitzt oder zu einem Horn und zu einem Gehörn gebogen und dadurch einen Wandel vom weiblichen zum männlichen Grundprinzip oder eine Verschmelzung beider erreicht. In Verbindung mit Holz, Bronze, Glas, Stein und der Vergoldung sind eindrucksvolle Skulpturen entstanden. So schuf sie beispielsweise mathematisch berechnete Formen, die, vom Computer überwacht, in rotem Marmor in unterschiedlich geschnittener Gestalt den gleichen Rauminhalt haben und als Dreiergruppe auf weißer Glasplatte montiert sind. In der Ausstellung zeigt Ex OVO I von 1985 drei Deformationen eines in Bronze ausgeführten Straußeneis.
Für Angelika Wetzel ist der Mensch ein architektonisches Gebilde, geometrische Form und Rhythmus. Begegnungen, gleich welcher Art, Gefühle und zwischenmenschliches Geschehen, wie sie beispielsweise das Schaffen ihre schwäbischen Landsmannes Karl Ulrich Nuss bestimmen oder auch politische Aktion und Stellungnahme, wie sie etwa im Werk von Eberhard Linke häufig sind, lassen sich im Oeuvre von Angelika Wetzel nicht finden. Sie hat sich zwar mit drei Werken an der Ausstellung "Aufbruch - Durchbruch" beteiligt, für die Wolfgang Steguweit und ich 1990 die Bildhauer beider deutscher Staaten um Stellungnahme zum Fall der Mauer gebeten hatten. Doch auch hier steht im Mittelpunkt ihres Interesses das Ei. Das Oval des Eis in dem zwei Köpfe zu einem verschmelzen, das Ei der Einheit, das geteilte Ei, das durch einen Magnet wieder zusammengezogen und gehalten wird. Die politische Aussage ist eine geometrische Form.
Eine Gestaltungsmöglichkeit ganz anderer Art ist die Schalenfigur. Sie wurde von der Bildhauerin entwickelt und in den verschiedensten figürlichen Variationen ausgeführt. Voraussetzung für die Entwicklung dieser Technik war die Jahre lange Erfahrung mit dem Material Eternit. Eternit kann in Matten von jeder gewünschten Stärke gefertigt werden. Die Matten sind zunächst weich und formbar. Sie werden in der für den späteren Bronzeguß vorgesehenen Stärke über dem Gipsmodell geformt. Die einzelnen Teile, an ein vorgefertigtes Eisengerüst geschraubt, respektieren die Fuge zwischen sich selbst und der Nachbarform und fügen sich zu einer Schalenfigur. Eternit kann auch für sich selbst stehen, denn es trocknet an der Luft, wird steinhart und kann bemalt werden. Angelika Wetzel schuf mit dieser Technik Figurenmultiples, die sie verschieden zusammenfügt. Die Ausstellung zeigt in der Badenden eine solche hockend nach vorn strebende weibliche Schalenfigur, die, in zwei Abgüssen jeweils über den Brennpunkten der Ellipse postiert, eine Verbindung von oval mit rund und Statik mit Rhythmus und Bewegung verkörpert. Die gleiche Figur als Dreiergruppe von einem Kreissegment wegstrebend wurde als Hommage an Baden-Baden modelliert, geht aber ursprünglich auf ein preisgekröntes Modell von 1979 zurück, den Jubiläumsbrunnen für Kornwestheim, der nicht ausgeführt worden ist.
Im besonderen Angelika Wetzel laudanda est für ihr Medaillenschaffen, denn sie erhält den Hilde-Broër-Preis von der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst. Hilde Broër, die lange Jahre in Kressbronn eine zweite Heimat gefunden hatte, hat ihrerseits das deutsche Medaillenschaffen wesentlich bereichert. Noch lange Zeit laudabitur Wolfgang Steguweit, er hat nicht nur das Oeuvre von Hilde Broër aufgearbeitet und publiziert, sondern auch diesen Preis ins Leben gerufen, der nun zum 4. Mal vergeben wird.
Etwa 55 Medaillen hat Angelika Wetzel bis jetzt modelliert oder geschnitten. Im kleinen Format und in der Zeichnung beschäftigte sie sich noch häufig mit dem Porträt. Die Werke sind in der skulpturalen Auffassung höchst unterschiedlich. Sie nähern sich der Kleinplastik, wie die Porträts von Dr. Elisabeth Nau, dem ungarischen Komponisten Paul Arma, dem Architekten Johannes Wetzel und der Kunsthistorikerin Dr. Ingrid Szeiklies-Weber, also das meine. Im Gegensatz dazu ist das markante Gesicht der 90jährigen Schauspielerin Felicitas Barg eingekerbt in eine flache, randlose oval Scheibe. Das frontal gegebene Brustbild von Dietrich Bonhoeffer hingegen erhebt sich nur wenig über die Grundplatte, und ist von einer erhabenen Randlinie gerahmt. Dieses Relief und ihre neueste Arbeit, das Porträt von Franz Kafka, sind die einzigen, bei denen die Künstlerin den zu Porträtierenden niemals persönlich sah, um das Bildnis zunächst in einer großformatigen Zeichnung ausarbeiten zu können.
Die Künstlerin hat sich gelegentlich in tagebuchartigem Erlebnisbericht oder auch in Gedichten zu ihren Arbeiten geäußert. Eines ihrer Themen ist Feigenblatt und Feigenbaum durch Raum und Zeit. Der schöne Katalog zu einer gleichnamigen Ausstellung beginnt mit ihrem Feigenblattgedicht und einer Abhandlung zu ihrer Sammlung von Blättern der verschiedenen Feigenarten. Sie hat die Blätter einzeln auf Papier aufgezogen, versilbert oder vergoldet und sogar mit Schrift unterlegt. In einem selbst gestalteten Buch, dessen Blätter auf einem Pult liegen, hat sie den Feigenbaum durch die Jahrhunderte in Kunst, Wissenschaft und Literatur verfolgt. Ihr wesentliches literarisches und plastisches Werk aber ist, die Deklination des Straußeneis und ihre Folgen. Ich hoffe, liebe Angelika, me laudabis, ja, me laudato, denn ich habe Dir, als Randbemerkung meiner Laudatio, eine weitere, Dir bisher unbekannte Folge der Deklination des Straußeneis und Deiner übrigen Werke vorgestellt, sozusagen die Spätfolge, id est die Konjugation von laudare.
Laudamus igitur nostram illustram artistam, die Hilde-Broër-Preisträgerin des Jahres 2008, Gertrud Angelika Wetzel.

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